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Das Wappen der Familie Dinglinger

Wappenbeschreibung


In Blau zwei ineinander geschlungene, übereinander stehende goldene Ringe; auf dem Helme mit blau-goldener Decke ein wachsender goldener, rotbewehrter Löwe, der die beiden verschlungenen Ringe in den Pranken hält.

Abbildung und Wappenbeschreibung in "Deutsches Geschlechterbuch", Band 85, Stammfolge Dinglinger,  ein Entwurf des damals bekannten Heraldikers Adolf Closs nach einem in Familienbesitz befindlichen Petschaft. Die Farben wurden heraldisch ergänzt.

Wappenführung


Zur Führung des Wappens berechtigt sind alle direkten männlichen Nachkommen Dinglinger, soweit sie noch den Familiennamen Dinglinger führen, sowie Töchternachkommen mit dem Geburtsnamen Dinglinger.


Geschichte des Wappens


Mit diesem Wappen siegelte erstmalig Johann Melchior Dinglinger unter einer Quittung in Leipzig, den 20. Sept. 1716 (Dresden, Staatsarchiv). Eine Abbildung dieses Siegels befindet sich in dem Buch von Walter Holzhausen/Edmund Kesting, Prachtgefäße, Geschmeide, Kabinettsstücke. Goldschmiedekunst in Dresden, Tübingen 1966) Ein Petschaft mit dem gleichen Siegel war dann im Besitz des Festungsbaumeisters Georg Friedrich Dinglinger (1702-1785) in Hannover, einem Neffen von Johann Melchior Dinglinger, der damit nachweislich ebenfalls siegelte. Über dessen Sohn Ludwig Carl Dinglinger, Kaufmann in Berlin, und Enkel August Friedrich Dinglinger, Kaufmann und Teppichfabrikant in Berlin, gelangte es im Erbgang in die sogenannte Köthener Linie der Nachkommen von Rudolf Dinglinger (DGB Band 85, Stammfolge Dinglinger, S. 53), heute hütet es Günter Dinglinger in Kaarst für die Familie.